SPROSSENSALAT – köstlich, heilsam, medizinisch

Ok, wir sind immer noch auf dem Rohkost-Trip. Neulich sah ich dieses Video von Marlon im Interview mit Patrick Strobach.

Da hat es mich inspiriert und bestärkt, es noch intensiver mit den Sprossen zu versuchen. Gerade jetzt in der beginnenden Winterzeit kommt es mir als eine wunderbare, kostengünstige Alternative zum häufigen Wochenmarkt-Einkauf vor. Ich kann die Samen und Keimlinge in getrocknetem Zustand bevorraten und nach Bedarf zum Leben erwecken.

Unsere Küchen-Fensterbank sieht inzwischen auch ziemlich voll aus mit all den Gläsern voll mit Sonnenblumenkernen, Linsenn, Kichererbsen, Mungbohnen, Buchweizen usw…

(Erste Nacht in Filterwasser einweichen lassen, am nächsten Morgen abspülen und dann täglich morgens und abends durchspülen. Je nach Sorte bilden manche Samen schon am 2. Tag die ersten Keime. Je länger man sie wachsen lässt, um so grüner wird es. Aber nach dem 5. oder 6. Tag essen wir sie dann spätestens.)

Wer ohne Fruchtzucker auskommen möchte, lässt Obst weg, andernfalls kann eine kleine Menge saures Obst (Apfel, Kiwi, Erdbeere) mit in den Sprossensalat. Beachte aber:  Zuviel Fruktose durch Obst und besonders Trockenobst kann bei vielen Menschen eine Übersäuerung des Körpers herbeiführen. Bei jahrelanger saurer Ernährung erleiden einige Menschen irgendwann Symptome von Arthritis, Rheuma und Arthrose.

Wir würzen mit Rohkost-Öl, Pfeffer, Salz, Kurkuma, Knoblauch, 1 Messerspitze Boswellia-Pulver (Weihrauch hilft bei Arthritis und Entzündungen).

Hefeflocken auf Melassebasis machen das noch würziger und käsiger.

Und da ich ja auch viele Tinkturen mit Apfelessig angesetzt habe, kommt noch ca. 1 TL bis 1 EL Tinktur nach Wahl oder kinesiologischem Muskeltest hinzu.

Voilà, fertig ist das lebenswärmende Nährstoffpaket zum Frühstück, Mittag oder Abend.

Habt Ihr Feedback oder Tipps für mich?